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Donnerstag, 11.09.14: Machu Picchu- Das Weltwunder kommt (fast) zum Schluss

Nachdem wir um 6 Uhr aufgestanden sind und entspannt gefrüstückt hatten, war ich pünklich um 7.50 Uhr am Treffpunkt, um mit dem Guise und dem Rest der Gruppe zum Machu Picchu hoch zu fahren. Die Busfahrt dauerte knapp eine halbe Stunde und bestand nur aus Kurven. Oben angekommen dachte ich "Oh mein Gott", da die Schlange vor dem Eingang schon ziemlich lang war undich war gespannt, wie voll es sein würde.  Nach der Ticketkontrolle (mit Passkontrolle!) ging es dann los. Wir liefen ein Stück vom Eingang zur Stadt und ja- der erste Blick war wirklich umwerfend! Da die Stadt am Fuße eines Hügels liegt, ging es zunächst nach obe, um einen Überblick zu bekommen und das berühmte Foto zu schiessen. Das mit dem Foto war dann aber gar nicht so einfach, denn es war wirklich ziemlich voll und ich wollte ein Foto, bei dem mir nicht 20 Menschen durchs Bild laufen. Die Tour mit sem Guide dauerte knapp 2 Stunden, aber leider war es nicht wirklich informativ. Ich hatte das Gefühl, dass wir eigentlich die Hälfte der Zeit auf die warteten, die Fotos machten oder einfach nicht schnell genug liefen. Dann wurde mir gesagt, dass es jetzt Zeit wäre, die Gruppe zu verlassen und auf den Ber Machu Picchu zu steigen, welchen mit ohne mir das genauer zu ueberlegen mitgebucht hatte. Ich haette mir die Fotos beim Ticketkauf glaube ich mal besser anschauen sollen, denn der Berg war wirklich, wirklich hoch. Die Stadt ist auf ca. 2400 und die Spitze des Berges auf 3000... Schon als ich zur Ticketkontrolle hoch ging, war ich mir unsicher, ob ich da wirklich hoch laufen wuerde. Aber man kann ja erstmal anfangen. Und so fing ich an, die endlosen Treppenstufen hoch zu laufen. Nach ein paar Stufen hoerte ich, wie zwei Maedels vor mir Spanisch redeten und ich sprach sie einfach mal an und fragte, ob sie was dagegen haetten, wenn ich mit ihnen laufen wuerde. Hatten sie nicht. Die beiden kamen aus Spanien und Brasilien und hatten sich auch erst bei der Tour kennengelernt. Sie stiegen wir weiter die endlosen Stufen hoch, machten Pausen und stiegen weiter und weiter hoch. Als wir ein drittel hinter uns gebracht hatten, kamen wir an einer Art Ausichtspunkt an und die Brasilianerin beschloss aufzugeben. Ueberraschenderweise dachte ich nicht ans aufgeben und so stiegen Carolina und ich immer weiter hoch. Es war wirklich hart und Carolina war irgendwie sportlicher als ich, aber sie tat das richtige und puschte mich. Und umso weiter wir hochstiegen, desto besser wurde die Aussicht. Zudem begegneten wir immer wieder Leuten, die schon beim Abstieg waren und die uns sagten, dass sie Aussicht wirklich atemberaubend sein soll. Also stiegen wir weiter hoch. Leider wurde dann die Zeit ziemlich knapp, da warum auch immer die Spitze um 12.30 Uhr schliesst. Wir bemerkten das, als wir noch 10 Minuten Zeit hatten und so legten wir (oder ich) einen Zahn zu und die letzten Meter rannten wir fast und ich war fast am umkippen, aber dann- waren wir da. Und ja die Aussicht war wirklich gut. Als ich wieder atmen konnte, machten wir schnell noch ein paar Fotos und dann mussten wir auch schon wieder runter. (Der Sicherheitsmensch wollte uns am Anfang ohne Fotos schon wieder runter schicken). Fuer den Abstieg brauchten wir dann ca. 50 min. Und um 14.00 Uhr war ich dann wieder unten in Der Stadt, verabschiedete mich von Carolina, die schon wieder zurueck nach Aguas Calientes wollte und legte mich erstmal in den Schatten, um etwas zu entspannen. Waehrend des Aufstieges war es wirklich heiss gewesen und so brauchte ich erstmal eine Sonnenpause. Dann lief ich noch ca. eine Stunde in der Stadt umher und machte mich auf den Rueckweg. Eigentlich wollte ich zu Fuss wieder runterlaufen, aber ich konnte einfach nicht mehr und so nahm ich den Bus. Nach etwas chill out in Aguas Calientes ging es dann um sieben Uhr erst mit dem Zug und dann mit dem Bus wieder zurueck nach Cusco. Um halb zwoelf fiel ich vollkommen erschoepft ins Bett.

12.9.14 21:08

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